von Harro Rhenius

Together - Zusammen, das ist es, was wir immer wieder betonen. Wir stehen zusammen, auch wenn es um unser Geld geht.
Im Beamtendeutsch heißt das "Alimentation". Wir engagieren uns für die amtsangemessene Alimentation, dafür kämpfen wir.

Wir unterstützen die Aktionen des dbb, wir nehmen sowohl an den angekündigten Mahnwachen, als auch an der Demo am 24. November teil. Zögern Sie nicht, kommen Sie, gerade wenn Sie Rentner oder Pensionär sind und Zeit haben. Es geht auch um Sie.

Wenn Sie an der Mahnwache Mittwoch, den 22.11. und/oder Donnerstag, den 23.11. beteiligen möchten:

1. Termin: Mittwoch, 22.11. von 14:00 Uhr bis 15:15 Uhr Mahnwache vor dem Finanzministerium. Treffen auf dem Parkplatz -> Reventloubrücke. Ich bringe Westen und Fahnen mit. Wer ist dabei? Ich bitte um eine Rückmeldung per E-Mail.

2. Termin: Donnerstag, 23.11. (gleicher Ort / gleicher Treffpunkt) Zeit: 14:30 Uhr bis 15:30 Uhr. Wer ist dabei? Ich bitte um eine Rückmeldung per E-Mail.

3. Termin: Am Freitag, 24.11. findet die Demo und Kundgebung statt. Auf dem Plakat im Anhang stehen die wichtigen Infos vom dbbsh. Wer am Zug teilnehmen kann, müsste spätestens um 12:50 Uhr auf dem Exerzierplatz (vor dem neuen Hotel Hampton by Hilton - rotes Hochhaus) sein UND mich vorher per E-Mail informieren, damit die entsprechende Anzahl von Westen vorhanden ist.
Wer nur zur Kundgebung eintreffen kann, sollte sich gegen 13:45 Uhr auf dem Parkplatz Reventloubrücke (am Landeshaus) einfinden und dort von Frau Rhenius oder einem weiteren IVL-Mitglied das Demomaterial abholen.

Bitte melden Sie sich per Mail an.

Wir zählen auf Sie.

von Harro Rhenius

Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen!

In diesen Tagen und Wochen kommt dem wichtigsten Erfolgsrezept der Gewerkschaftsarbeit eine ganz besondere Bedeutung zu. Nämlich bei der laufenden Einkommensrunde. Zunächst gilt es, für die Tarifbeschäftigten gegenüber der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ein gutes Ergebnis durchzusetzen. Auf dieser Grundlage soll dann die Übertragung auf die Beamtinnen und Beamten erfolgen.

Doch die Vorzeichen sind nicht gut. Nach zwei Verhandlungsrunden liegt uns noch immer kein Angebot vor. Arbeitgeber und Politik scheinen aus haushaltspolitischen Gründen in Kauf nehmen zu wollen, dass eine Einkommenserhöhung im ausreichenden Umfang ausbleibt. Trotz Inflation, trotz Fachkräftemangel und trotz der Einkommensnachteile im Vergleich zu Bund und Kommunen sowie weiten Teilen der Wirtschaft.

Es sei an dieser Stelle gefragt, wer soll die Fördermittel "Sturmschäden 2023" ,die das Land ausschütten will, denn bearbeiten und verteilen?

Das kann doch nur zügig geschehen, wenn die handelnden Verwaltungsfachkräfte sachgerecht bezahlt werden.

 

von Harro Rhenius

Unserer "Kieler Erklärung der IVL-SH", die wir an alle Schule, Politiker und die Medien gesandt haben, hat deutlich gemacht, dass wir jegliche Form von Antisemitismus, Rechtsextremismus und Diskriminierung gleich welcher Art schärftens ablehnen.

Es ist erschütternd und zugleich verdammenswert, wenn Angst und Schrecken auf unsere Straßen zurückkehren, nach 80 Jahren, wenn Deutsch, jüdischen Glaubens, Hass und Gewalt erleben müssen und Erinnerungen an die Nazijahre in Deutschland wach werden

Wir als Lehrerinnen und Lehrer müssen aufstehen und Mitbürger - auch muslimischen Glaubens - aufrütteln damit sie Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen und weitertragen.

Robert Habeck, Vizekanzler der Bundesregierung, hat eine aufrüttelnde und hervorragende Rede gehalten, die es Wert ist, auch in den sozialen Medien verbreitet zu werden

https://www.youtube.com/watch?v=-JfiOOuXG2Y

von Harro Rhenius


Es war nicht anders zu erwarten. Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder haben begonnen. Die Ländervertreter mauern und blockieren unisono. Es scheint sich das jahrzehnte alte und sattsam bekannte Spiel zu entwickeln. Verhandlungsführer der TDL sind der Hamburger Finanzsenator und die schleswig-holsteinische Finanzministerin.

Zuächst ist sicherlich nichts Gutes zu erwarten. Die Haltung von Frau Heinold gegenüber den Landesbeschäftigten ist glasklar; die kosten nur Geld und das Land hat kein Geld.

„Niemand erwartet von einer Auftaktrunde Wunderdinge. Aber Hinweise darauf, dass auch die Länderarbeitgebenden endlich erkannt haben, wie groß ihre Personalprobleme sind, wären hilfreich gewesen. Alle Gewerkschaftsargumente immer nur als ‚unbezahlbar‘ abzuqualifizieren, ist auf jeden Fall zu wenig“, kritisierte Silberbach nach dem Verhandlungsauftakt am 26. Oktober 2023 in Berlin. „Nächste Woche, in der zweiten Runde müssen wir deutlich weiter kommen, sonst eskaliert diese Einkommensrunde“, so der dbb Chef.
 
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von Harro Rhenius

Heute, 25.10.2023, erreichte uns das nachfolgende Schreiben aus dem Finanzministerium.

Unabhängig von diesem Schreiben, sollten Sie auf jeden Fall auch für 2023 einen Antrag auf amtsangemessene Alimentation stellen. Lassen Sie sich nicht durch dieses Schreiben in Ihrer Rechtsauffassung beeinflussen. Familienangemessen ist nicht amtsangemessen.

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