von Harro Rhenius

Zutiefst schockiert zeigt sich dbb Chef Ulrich Silberbach angesichts des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine.

„Wir sind in Gedanken bei den Ukrainerinnen und Ukrainern – unschuldige Menschen, die aufgrund der unfassbaren Verletzung der territorialen Integrität der Ukraine durch russische Truppen unter dem Befehl von Wladimir Putin jetzt gerade ihre Heimat verlieren, ihr Hab und Gut, ihre Gesundheit und auch ihr Leben. Der Krieg ist zurück in Europa, und ich hoffe, dass der Wahnsinn, der unendliches Leid bringen wird, zu stoppen ist“, sagte der dbb Bundesvorsitzende am 24. Februar 2022 in Berlin. Es müsse weiter alles dafür getan werden, die Lage nicht weiter eskalieren zu lassen und eine friedliche Beendigung des Konflikts herbeizuführen. „Jetzt gilt es zusammenzustehen. Der Angriff auf die Ukraine ist ein Angriff auf die gesamte freie Welt, und dies dürfen wir unter keinen Umständen hinnehmen“, so Silberbach.  

Die IVL-SH, vertreten durch den Landesvorsitzenden Dirk Meußer, stellt sich in vollem Umfang hinter die Forderungen des dbb und fordert gleichzeitig die Landesregierung auf, alles zu tun, diesen Angriff der früheren Sowjetunion auf Europa und seine Werte zu verhindern und zu einer diplomatischen Lösung zurückzukehren.

von Harro Rhenius

17.01.2022

KIEL. „Gute Bildung gelingt nur, wenn sie stets weitergedacht und -entwickelt wird. Dafür braucht es eine solide und verlässliche Datenbasis und die liefert uns der vorliegende Bildungsbericht.“ Mit diesen Worten stellte Bildungsministerin Karin Prien heute (17. Januar) den Bericht „Bildung in Schleswig-Holstein im Spiegel der nationalen Berichterstattung“ vor, in dem wesentliche Daten über die Rahmenbedingungen, die Gestaltung, Ergebnisse und Wirkungen des schleswig-holsteinischen Schulsystems zusammengetragen sind. Der Bildungsbericht wurde vom Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF) erstellt. „Mithilfe dieser Daten können wir nicht nur landesspezifische Bedarfe ermitteln, sondern zugleich auch wirksame Instrumente für Verbesserungen entwickeln“, erläuterte Prien.

Bilden Sie sich Ihr Urteil über den Bericht.

von Harro Rhenius


Die IVL-SH fordert für unsere Schulen nur Masken aus deutscher Produktion. Nicht billig kann die Losung sein. Qualität fordert ihren Preis nicht nur bei Masken, auch in der Bildung.

von Harro Rhenius


Kiel, 31.01.2022

Unser Ziel ist und bleibt, dass bei der Einkommensentwicklung des öffentlichen Dienstes keine Statusgruppe und keine staatliche Ebene abgehängt wird. Das ist, mit Blick auf die von den Arbeitgebern betriebene Zersplitterung der Verhandlungstische sowie der pandemiebedingten Rahmenbedingungen, nicht leicht. Dennoch sieht es so aus, dass ein weitgehender Gleichklang realistisch ist.

Bei den Beamtinnen und Beamten des Landes und der Kommunen stehen allerdings noch komplexe Gesetzgebungsverfahren an.

mehr auf der HP des dbbsh

von Dirk Meußer

Schleswig-Holstein gehörte lange Zeit zu den Bundesländern mit der niedrigsten Inzidenz. Es bleibt ein bitterer Nachgeschmack, dass man diesen Vorsprung verspielte und nach dem Gewähren der Tanzvergnügen in Clubs und Diskotheken im Dezember die Einschränkungen für Kinder und Jugendliche im Januar in der Schule folgen. Wir unterstützen Ministerin Prien ausdrücklich bei dem Ziel, den Präsenzunterricht zu ermöglichen. Das nun für den Schulstart festgelegte Sicherheitskonzept halten wir für ausgewogen. Die Ausweitung der Tests sowie die Testpflicht auch für Genesene und Geimpfte ist ein notwendiger Schritt, um Infektionsketten zeitnah zu durchbrechen. Tägliche PCR Tests, wie sie aus dem Kreis der Mitbewerber gefordert werden, halten wir für unsinnig. Dies würden die ohnehin überlasteten Labore nicht leisten können, zudem verlieren wir bis zur Feststellung des Ergebnisses einen wertvollen Tag.