von Dirk Meußer

Die Ergebnisse der landesweiten Datenbank über Gewalt an Schulen in Schleswig-Holstein sind wenig überraschend, aber dennoch erschreckend. 72,5 % aller gemeldeten Vorfälle kamen aus Gemeinschaftsschulen, obwohl nur ein Viertel der Schüler dort beschult werden. „Es ist der Ministerin hoch anzurechnen, dass die Kultur des Wegsehens ein Ende findet“, so der Landesvorsitzende Dirk Meußer.

 

 

von Harro Rhenius

In den Zeitschriften des Zeitschriftenverbund „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ war am 04.12.2019 zu lesen: "Die Pisa-Studie zeigt: Deutschland liegt mit seinen Ergebnissen zwar leicht über dem OECD-Durchschnitt, findet aber keinen Anschluss an die Spitzenreiter.“

Weiter heißt es u.a. „Der Abstand zu Pisa-Spitzenreitern in Asien (vier chinesische Provinzen und Singapur) und Europa bleibt groß. Gemessen daran sind die deutschen Ergebnisse Mittelmaß.“

Bei allem Verständnis ist doch eine gewisse Wertig- und Nachhaltigkeit bei der redaktionellen Analyse zu vermissen. Können diese angeblichen Spitzenreiter überhaupt eine Vorbildfunktion ausüben?

 

von Dirk Meußer

Mit dem Ausstieg Bayerns und Baden-Württembergs aus dem geplanten Nationalen Bildungsrat sieht auch unsere schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien das Projekt als beendet an.

Die IVL begrüßt diese Entwicklung. Zwar bleibt das Ziel, vergleichbare Bildungs- und Abiturstandards zu entwickeln, wichtig. Dies dürfe allerdings nicht zu einer Harmonisierung nach unten führen, so der IVL Vorsitzende Dirk Meußer.

 

von Harro Rhenius

Kiel, 22.11.2019

Lt. Presseveröffentlichung aus dem Ministerium haben „Im Wintersemester …. über 6.000 Studentinnen und Studenten ein Lehramtsstudium an den Universitäten im echten Norden aufgenommen“, erläuterte Prien. „Kurzfristig helfen uns diese guten Entwicklungen aber nicht.“

Weiter informiert das Ministerium, respektive Bildungsministerin Prien, dass das Ministerium in Zusammenarbeit mit Informatikern und Statistikern ein neues Lehrkräftebedarfsplanungstool entwickelt hat, mit dem es zukünftig besser auf die aktuellen Bevölkerungsentwicklungen reagieren will.

 

von Harro Rhenius

jeder Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in diesem Lande hat, nach Recherchen des "dbb beamtenbund & tarifunion", den Landeshaushalt mit jeweils 12.000,- € im Mittel, in den vergangenen 12 Jahren subventioniert. Der Verlust des „Weihnachtsgeldes“ war also ein Opfer, das unserem Land gebracht wurde.