So nicht Herr Ministerpräsident,

von Harro Rhenius

jeder Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in diesem Lande hat, nach Recherchen des "dbb beamtenbund & tarifunion", den Landeshaushalt mit jeweils 12.000,- € im Mittel in den vergangenen 12 Jahren subventioniert. Der Verlust des „Weihnachtsgeldes“ war also ein Opfer, das unserem Land gebracht wurde.

Jetzt im Rahmen der Besoldungsstrukturreform sollen die Beschäftigten einen Zuschlag von jeweils 1%, verteilt auf 4 Jahre, bekommen.

Eine Lachnummer Herr Ministerpräsident, die die Mitglieder der IVL-SH keineswegs zum Lachen bringen kann.

Auch wir haben vor dem Landeshaus protestiert

Wir fordern Sie deshalb auf, den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, die in den letzten 12 Jahren neben dem „Abenteuer“ HSH-Nordbank, den Erhöhungen der Diäten der Landtagsabgeordneten und den überflüssigen Kosten von parteipolitisch motivierten Untersuchungsausschüssen mitgetragen haben, die notwendige Anerkennung zu geben.

Die Sparpolitik der jeweiligen Landesregierungen haben eminente Spuren hinterlassen. In weiten Teilen ist der öffentliche Dienst in diesem Lande nicht mehr handlungsfähig.

Wir, die IVL-SH, wehrt sich. Wir wollen keine weitere „Currywurst“. Wir wollen die Anerkennung unserer Leistungen durch den Dienstherrn.

Wir sind Mitglied im dbb.

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