von Harro Rhenius


Seit dem Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine ist das Leben von Millionen Menschen mitten in Europa bedroht. Der russische Machthaber Putin säht den Wind und wird Sturm erben.

Die Menschen müssen sich in U-Bahn-Schächten und in Kellern vor den Bombenangriffen der russischen Armee verstecken. Die Versorgung mit Trinkwasser und Lebensmitteln ist vielerorts zusammengebrochen. Vielen Frauen und Kindern bleibt nur die Flucht. Hunderttausende brauchen unsere Hilfe.
Wir – die IVL SH – sammelt Geld. Wir haben ein Spendenkonto eingerichtet. Wenn Sie den Bürgerinnen und Bürgern der Ukraine, den Millionen Frauen und Kindern, die alles verloren haben, helfen wollen, können Sie das zusammen mit Ihrer IVL tun.

Wir werden Ihre Spenden, die wir auf volle Tausend Euro aufstocken, an die „Aktion Deutschland Hilft“ – Stichwort: „Nothilfe
Ukraine“ überweisen.

IVL Spendenkonto bei der BBBank eG |
IBAN: DE04 6609 0800 0079 3170 66 | Stichwort: Nothilfe Ukraine
Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

von Harro Rhenius

Repräsentative Untersuchung zeigt: Geringere Lesekompetenz in den 4. Klassen nach Corona-bedingten Einschränkungen

Die Corona-Pandemie hat schulische Bildungsprozesse weltweit beeinträchtigt. Ein Forschungsteam am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund unter der Leitung von Prof. Dr. Nele McElvany hat nun erstmalig wissenschaftlich repräsentative Daten zum Stand der Lesekompetenz von Viertklässlern vor und während der COVID-19Pandemie vorgelegt. Die Forschenden stellten fest, dass sich die mittlere Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern in der vierten Klassenstufe im Jahr 2021 von der Lesekompetenz Gleichaltriger vor der Pandemie unterscheidet.

Das Vorstandsmitglied, Besinger-Stolze, der GEW sagte dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND): "Die im Verlauf der Corona-Pandemie sinkende Lesekompetenz ist erschreckend, kommt aber nicht unerwartet. Die Grundschulen sind seit langer Zeit unterfinanziert."

Die IVL-SH meint dazu, dass gerade in den vergangenen Jahrzehnten, Kompetenz und Leistung verwechselt wurde. Wer permanent Leistungsentschränkungen institutionalisieren will, kann nicht erwarten, dass dieses ohne Folgen bleibt.

von Harro Rhenius

Der IVL-SH Landesvorsitzende auf der Friedensdemo am 27.02.2022 in Plön

https://1drv.ms/v/s!BGqfCAp5FLnikGYBgO6n_Lqj0_zE?e=3s4kac

Klare Worte, die die IVL-SH bedingungslos unterstützt.

 

von Harro Rhenius

Zutiefst schockiert zeigt sich dbb Chef Ulrich Silberbach angesichts des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine.

„Wir sind in Gedanken bei den Ukrainerinnen und Ukrainern – unschuldige Menschen, die aufgrund der unfassbaren Verletzung der territorialen Integrität der Ukraine durch russische Truppen unter dem Befehl von Wladimir Putin jetzt gerade ihre Heimat verlieren, ihr Hab und Gut, ihre Gesundheit und auch ihr Leben. Der Krieg ist zurück in Europa, und ich hoffe, dass der Wahnsinn, der unendliches Leid bringen wird, zu stoppen ist“, sagte der dbb Bundesvorsitzende am 24. Februar 2022 in Berlin. Es müsse weiter alles dafür getan werden, die Lage nicht weiter eskalieren zu lassen und eine friedliche Beendigung des Konflikts herbeizuführen. „Jetzt gilt es zusammenzustehen. Der Angriff auf die Ukraine ist ein Angriff auf die gesamte freie Welt, und dies dürfen wir unter keinen Umständen hinnehmen“, so Silberbach.  

Die IVL-SH, vertreten durch den Landesvorsitzenden Dirk Meußer, stellt sich in vollem Umfang hinter die Forderungen des dbb und fordert gleichzeitig die Landesregierung auf, alles zu tun, diesen Angriff der früheren Sowjetunion auf Europa und seine Werte zu verhindern und zu einer diplomatischen Lösung zurückzukehren.

von Harro Rhenius

17.01.2022

KIEL. „Gute Bildung gelingt nur, wenn sie stets weitergedacht und -entwickelt wird. Dafür braucht es eine solide und verlässliche Datenbasis und die liefert uns der vorliegende Bildungsbericht.“ Mit diesen Worten stellte Bildungsministerin Karin Prien heute (17. Januar) den Bericht „Bildung in Schleswig-Holstein im Spiegel der nationalen Berichterstattung“ vor, in dem wesentliche Daten über die Rahmenbedingungen, die Gestaltung, Ergebnisse und Wirkungen des schleswig-holsteinischen Schulsystems zusammengetragen sind. Der Bildungsbericht wurde vom Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF) erstellt. „Mithilfe dieser Daten können wir nicht nur landesspezifische Bedarfe ermitteln, sondern zugleich auch wirksame Instrumente für Verbesserungen entwickeln“, erläuterte Prien.

Bilden Sie sich Ihr Urteil über den Bericht.