von Harro Rhenius

Karin Prien, Ministerin für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein
Kiel, 08.07.2022

Der Lehrerberuf ist einer der gesellschaftlich bedeutsamsten Berufe überhaupt. Für viele ist es ein Traumberuf - nur noch dadurch zu toppen, dass man ihn in Schleswig-Holstein ausübt. Wir unternehmen hier viel, um die Attraktivität dieses so wichtigen Berufs zu erhöhen: Wir schaffen mehr Stellen im Vorbereitungsdienst und an den Schulen, wir verbeamten Sie, eine bessere Bezahlung für Grundschullehrkräfte ist beschlossen, mit Millionen Euro unterstützen wir die Kommunen beim modernen Ausbau Ihres Arbeitsplatzes und wir treiben die Digitalisierung der Bildung voran zum Beispiel mit dem Programm "Schulen ans Netz". Kommen Sie in den Echten Norden an unsere Schulen. Sie sind hier herzlich willkommen.

 

von Dirk Meußer

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Wer die euphorische Stimmung bei der Vorstellung des Koalitionsvertrages am Fernsehbildschirm miterlebt hat, konnte mit Händen greifen, dass die uns zukünftig regierende schwarz-grüne Koalition mehr als eine Vernunftoption aufgrund des Wahlergebnisses sein sollte. Hier wächst zusammen, was zusammengehört, so schien es.

von Harro Rhenius

Die Meldungen in den Medien überschlagen sich. Wird der sowjetische Zar Putin I den Gashahn wieder aufdrehen?

Voraussichtlich nach dem 21.07. wissen wir mehr. Wir wissen aber auch, wie anfällig Deutschland für das Thema „weniger Gas“ ist. Wir bleiben also auch in Zukunft erpressbar.

Erpressung bedeutet auch immer einen Lernprozess. Wir müssen lernen, mit Erpressungen und Erpressern umzugehen.

von Harro Rhenius

Für eine substanzielle Auseinandersetzung mit den im Koalitionsvertrag festgelegten Zielen der neuen schwarz-grünen Landesregierung ist es noch zu früh. Vieles bleibt vage, zudem stehen alle Pläne unter Finanzierungsvorbehalt.

Den formulierten Zielen nach einer Entlastung der Lehrkräfte und einer Steigerung der Bildungsqualität schließen wir uns vollumfänglich an.

Wenig zuversichtlich stimmt uns, dass die Koalitionäre lediglich eine abstrakte Absicht zur Entlastung formulieren und Möglichkeiten zunächst prüfen lassen, während weitere geplante Belastungen wie die zukünftig verpflichtenden Fortbildungen mit konkreten Stundenzahlen festgelegt werden.

von Harro Rhenius

Bereits in 2016 hatten wir, anläßlich der Jugendtagung des Bundesverbandes in St. Michaelisdonn, die Patenschaft für einen Heuler übernommen. Das war "Michel".

In 2020/2021 wurden coronabedingt nur wenige Heuler gefunden. Hintergrund war die große Ruhe, die im Wattenmeer herrschte, da nur sehr wenige Touristen den Gang ins Wattemeer wagten.

Nun, in 2022 hat sich das geändert. Die ersten Heuler wurden gefunden. Im Vorab hatten wir bereits geklärt, das wir wieder gerne eine Patenschaft übernehmen würden. Wir hatten uns auch auf den Namen "Suse" geeinigt.