von Dirk Meußer

Mit dem Ausstieg Bayerns und Baden-Württembergs aus dem geplanten Nationalen Bildungsrat sieht auch unsere schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien das Projekt als beendet an.

Die IVL begrüßt diese Entwicklung. Zwar bleibt das Ziel, vergleichbare Bildungs- und Abiturstandards zu entwickeln, wichtig. Dies dürfe allerdings nicht zu einer Harmonisierung nach unten führen, so der IVL Vorsitzende Dirk Meußer.

 

von Harro Rhenius

Kiel, 22.11.2019

Lt. Presseveröffentlichung aus dem Ministerium haben „Im Wintersemester …. über 6.000 Studentinnen und Studenten ein Lehramtsstudium an den Universitäten im echten Norden aufgenommen“, erläuterte Prien. „Kurzfristig helfen uns diese guten Entwicklungen aber nicht.“

Weiter informiert das Ministerium, respektive Bildungsministerin Prien, dass das Ministerium in Zusammenarbeit mit Informatikern und Statistikern ein neues Lehrkräftebedarfsplanungstool entwickelt hat, mit dem es zukünftig besser auf die aktuellen Bevölkerungsentwicklungen reagieren will.

 

von Harro Rhenius

jeder Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in diesem Lande hat, nach Recherchen des "dbb beamtenbund & tarifunion", den Landeshaushalt mit jeweils 12.000,- € im Mittel, in den vergangenen 12 Jahren subventioniert. Der Verlust des „Weihnachtsgeldes“ war also ein Opfer, das unserem Land gebracht wurde.

von Harro Rhenius

Deutlich formuliert das "Redaktionsnetzwerk Deutschland", zu denen die "Lübecker Nachrichten" und die "Kieler Nachrichten" gehören, am 05.11.2019

Umgang mit digitalen Medien: Schüler haben nichts dazugelernt.

"Wieder nur Mittelmaß und so gut wie keine Fortschritte: Die Kompetenz im Umgang mit digitalen Medien von Achtklässlern – häufig „Generation Smartphone“ genannt – ist in Deutschland besorgniserregend. Jeder dritte Jugendliche verfügt nur über sehr rudimentäre computer- und informationsbezogene Kompetenzen, wie eine Studie im Auftrag des Bundesbildungsministeriums ergab.

 

von Harro Rhenius

Harte Kritik an der Kultusministerkonferenz hat der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, geäußert. Er betonte: „Es ist absolut frustrierend: Die Bildungsqualität in Deutschland muss gesichert und verbessert und gleichzeitig eine hohe Vergleichbarkeit angestrebt werden, um den in die Kritik geratenen Bildungsföderalismus auf eine sichere neue Grundlage zu stellen. Trotzdem schaffen es unsere Schulministerinnen und Schulminister Sitzung für Sitzung nicht, dies mit einem Grundsatzbeschluss über einen Bildungsstaatsvertrag in Verbindung mit der Einrichtung des im Koalitionsvertrag vereinbarten nationalen Bildungsrats umzusetzen.“