IVL in Schleswig-Holstein

Viele junge Kolleginnen und Kollegen scheuen vor einer Mitgliedschaft in einer Berufsvertretung oder Gewerkschaft zurück, glauben sie doch häufig dem überkommenen Klischee einer parteipolitischen Zuordnung.

Erst im Laufe des Berufslebens wird klar, daß die Einbindung in einen Berufsverband Stärke und Sicherheit gibt, um auch in Grenzsituationen notwendige Entscheidungen treffen zu können, Forderungen durchzusetzen, ganz einfach als gleichberechtigte Partnerin oder gleichberechtigter Partner in allen schulischen Auseinandersetzungen auf mannigfachen Ebenen anerkannt zu werden. Einzelne würden untergehen. Dieses gilt insbesondere gegenüber Schulverwaltungen auf Kreisebene und Landesebene.

Da nun mal Papier geduldig ist, sind wir in Schleswig-Holstein nicht müde, unsere Qualitäten und Vorzüge anzupreisen und über ihre Erfolge zu berichten.

Wir stehen den so genannten "sozialen Medien" kritisch gegenüber. Wir akzeptieren, dass sie Teil unserer Medienlandschaft sind. Wir fordern diese Medien auf,  die Grundsätze des deutschen Presserechtes einzuhalten.

Im STERN, Heft 4 ,vom 17.01.2019, ist auf Seite 32 ist zu lesen:" Menschen, für die es emotional besonders gewinnbringend war, ihren Ruf und damit ihre soziale Attraktivität zu steigern, nutzen facebook intensiver als Menschen, die nicht so großen Wert auf das Urteil anderer legen." Dem schließen wir uns an.

Wir stehen für den digitalen Dialog. Wir sind von der Schutzwürdigkeit der uns anvertrauten Daten überzeugt. Sie können uns ebenso vertrauen, wie wir Ihnen, unserem Mitglied, vertrauen.

Wir verstehen uns als berufständische Interessenvertretung zu Durchsetzung unserer Ziele im Dialog mit unseren Mitgliedern. Wir lehnen Klischees ab. Wir stehen für Meinungsfreiheit und freie Meinung, für die Meinungsfreiheit, die uns das Grundgesetz garantiert.

Wir stehen für Schleswig-Holstein und seine Bildungsstruktur. Wir wollen die Bildungsstruktur in unserem Lande fördern und verbessern. Wir lehnen den Weg zurück ab.