von Harro Rhenius

Sie wundern sich? Im August haben Sie auf Ihrem Gehaltskonto mehr Geld. Es ist der Nachschlag aus der Besoldungsanpassung 2019.

Einkommenanpassungen sind nur durch Gewerkschaftsarbeit realisierbar. Das sollten Sie bedenken. Nur starke Gewerkschaften sind durchsetzungsfähig. Die IVL-SH als Fachgewerkschaft des dbb & tarifunion in Schleswig-Holstein ist eine starke Gemeinschaft.

Wer also noch Abseits steht, sollte der IVL-SH beitreten und für eine starke Vertretung seiner Interessen sorgen.

Die Besoldungstabelle 2019

 

von Harro Rhenius

Die Richtung stimmt!

Zustimmend nahm der IVL-Landesvorsitzende einige von Bildungsministerin Karin Prien (CDU) auf den Weg gebrachten Veränderungen zum neuen Schuljahr zur Kenntnis.

„Der Regionalzuschlag für Lehramtsanwärter, die sich für den Dienst in unterversorgten Regionen entscheiden, entspricht einer Forderung, die die IVL schon lange erhebt, um die Versorgungslücke zu schließen“, so der Vorsitzende Dirk Meußer.

von Harro Rhenius

Einführungsveranstaltungen für junge Lehramtsanwärterinnen und -anwärter

Ob in Bad Segeberg, Kiel oder Neumünster: Junge Lehramtsanwärterinnen und -anwärter erhalten auf Einführungsveranstaltungen des IQSH letzte Hinweise für ihren bevorstehenden Dienst.

Die IVL-SH war bei allen Veranstaltungen vor Ort, stellte sich den Anwärterinnen und Anwärtern vor, und warb für ein leistungsfähiges und differenziertes Bildungssystem.

von Harro Rhenius

 

  • Schleswig-Holstein liegt auf Rang 11

    15.08.2019

    Berlin
    – Schleswig-Holstein rangiert im INSM-Bildungsmonitor 2019 auf Rang 11 der 16 Bundesländer und hat sich im Vergleich zum Jahr 2013 leicht verbessert. Die Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bewertet anhand von insgesamt 93 Indikatoren in 12 Handlungs-feldern, inwieweit ein Bundesland Bildungsarmut reduziert, zur Fachkräftesicherung beiträgt und Wachstum fördert.

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von Harro Rhenius


Liebe Frau Rhenius,

vielen Dank für Ihre u.a. Mail.

Als stellvertretende Vorsitzende der dbb Bundesseniorenvertretung wollte ich mit meinen Ausführungen zur Mütterrente ein Signal setzen. Allerdings sind wir als Bundesseniorenvertretung originär nur für den Bundesbereich zuständig.  Für eine Umsetzung in den Ländern sind uns die Hände gebunden. Es fällt in die Zuständigkeit der dbb Landesbünde, hier entsprechende Regelungen durchzusetzen. Wie diese im Einzelnen aussehen, liegt ebenfalls in der Länderkompetenz.